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Isabel Falkner Spankinggeschichten Spankinggeschichten im amerikanischen Stil – domestic control

Isabel Falkner Spankinggeschichten Spankinggeschichten im amerikanischen Stil – domestic control

Spankinggeschichten im amerikanischen Stil – domestic control . Beschleicht Sie auch so ein eigenartiges Gefuhl, wenn in einem Buch oder Film ein Mann seiner zickigen Angebeteten droht, sie ubers Knie zu legen? Allein der Satz “Dir sollte man einmal grundlich den nackten Hintern versohlen” lost nicht nur ein sehr mulmiges Gefuhl aus, sondern bringt Ihre intimsten Stellen in Aufruhr? Dann sind Spankinggeschichten das Richtige fur Sie!

Uber mich

Montag, 25. Oktober 2010

Pink Jeans – Outside Spanking

Pink Jeans – Outdoor Spanking ist die erste Folge einer neuen Reihe von Spankinggeschichten uber Bettina und Volker. Sie ist im September 2010 in Verlag Club der Sinne erschienen und handelt von einem Paar, das Spanking fur sich und seine Beziehung entdeckt. Weitere Episoden werden folgen that is bald!

In der ersten Episode dieser Reihe testet die verwohnte Bettina auf einer Wanderung die Grenzen der Geduld ihres Freundes Volker. Doch anstatt ihr die kalte Schulter zu zeigen, legt er sie auf einer Almwiese grundlich ubers Knie, und ihre Beziehung bekommt eine ganz neue Dimension. Leseprobe gefallig?

„Das wurde ich lieber “ that is laen sagte Volker und legte seine Hand auf ihre Hande, die gerade die Schuhbander aufknoteten. „Wir haben noch ein ganzes Stuck Weg vor uns, und wenn du jetzt die Schuhe ausziehst, schwellen dir die Fue wegen der ungewohnten Anstrengung an. Dann kommst du in zehn Minuten, wenn wir weiter gehen, nicht mehr richtig hinein und handelst dir womoglich Blasen ein!“

Das ging Bettina nun zu that is aber doch weit. Sie hatte wirklich keine Lust, sich alles von Volker vorschreiben zu laen. „Das ist mir egal!“, erwiderte sie emport und schuttelte seine Hand ab und knotete die Bander vollends auf. Als Volker seine Hand erneut auf ihre Hande legte und versuchte, sie davon abzuhalten, die Schuhe auszuziehen that is tatsachlich ruckte sie mit einem genervten Schnauben einen halben Meter zur Seite und zog ihre Schuhe mit einem triumphierenden „So!“ von den Fuen.

Da Volker aber wirklich wute, wovon er sprach, und er nun befurchten mute, da Bettina fur den Rest des Weges erhebliche Probleme beim Laufen haben wurde, konnte er ihr Verhalten so nicht durchgehen laen. Blitzschnell war er auf den Beinen und stand nun mit finsterer Miene vor Bettina.

„Zieh die Schuhe sofort wieder an, Bettina!“, sagte er scharf und fixierte seine Freundin mit einem stechenden, stahlblauen Blick. Die lachelte ihn aber nur trotzig an und schuttelte langsam den Kopf.

„Bettina, entweder du ziehst die Schuhe selbst sofort wieder an, oder tue that is ich, und dann verknote ich sie so gut, da du sie ganz bestimmt nicht mehr aufbringst!“, grollte Volker und beugte sich drohend zu ihr hinunter, die Hande in die Huften gestutzt.

Wieder spurte Bettina dieses eigenartige Gefuhl in der Magengrube und nicht nur dort! Beinahe hatte sie nachgegeben, doch als sie zogerlich den that is nach griff, ubernahm der Widerspruchsgeist in ihr die Regie. Ohne jede Vorwarnung – und ohne da sie es that are fast wirklich wollte – schleuderten ihre Arme die Schuhe in ein dichtes Gebusch in der Nahe, wo sie im undurchdringlichen Dickicht der Dornenranken und Zweige verschwanden.

Die Stille, die dieser Aktion folgte, schien elektrisch geladen zu sein. Einen minute lang war Bettina versucht, aufzuspringen und wegzulaufen, so sehr hatten sich Volkers Augenbrauen uber ihr zusammengezogen. Aber dann blieb sie doch sitzen und grinste ihm triumphierend und herausfordernd ins Gesicht.

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Und Volker kochte. Diese Gore! In letzter Zeit hatte er schon hin und wieder den Verdacht gehabt, da in Bettina nicht nur eine charmante und liebenswerte Frau, sondern auch ein trotziger Teenager steckte. Wenn sie nun glaubte, da er auf allen vieren durch die Dornen kriechen wurde, um ihre Schuhe wiederzuholen, dann hatte sie gewaltig geirrt that is sich! Das wurde sie schon selbst machen, und wenn sie jetzt noch eine einzige Provokation loslie, dann wurde sie das mit einem verdammt roten, brennenden Hinterteil tun!

Er beugte sich tief zu Bettina hinunter, packte sie an ihren Oberarmen und zog sie hoch, bis sie auf ihren Socken stand. Dann blickte er ihr tief in die Augen und sagte gefahrlich leise: „Du holst jetzt blitzschnell deine Schuhe aus dem Gebusch und ziehst sie sofort wieder an. Und wenn du noch ein einziges Mal die zickige Funfzehnjahrige gibst, dann wirst du auch als solche behandelt, verstanden?“

Bettina trat von einem Bein auf das andere, denn die Gratoppel stachen unangenehm durch die Socken. Ohne Schuhe sollte sie bis zu diesem Gebusch laufen und dann noch zwischen Dornen hindurch kriechen? Niemals! Trotzig reckte sie ihr Kinn nach oben, wo Volker noch that is immer auf sie hinunter blickte. „Ich denke ja gar nicht daran!“, verkundete sie entschloen und verschrankte die Arme vor der Brust.

Einen Augenblick lang dachte sie, Volker hatte nun begriffen that is endlich da sie sich nicht von ihm herumkommandieren lie, denn er trat einen kleinen Schritt zuruck. Doch das war ein Irrtum.

Volkers Geduld hatte ihr Ende erreicht. Ihre trotzige Antwort war definitiv der Tropfen, der das Fa zum Uberlaufen brachte. Er war nur deshalb Schritt that is einen kleinen zuruck, um Bettina beer an der Hufte packen und hochheben zu konnen. Mit einer Leichtigkeit, die ihm Bettina gar nicht zugetraut hatte, legte er sie uber seine Schulter und schritt entschloen zu einem Felsen, der einige Meter entfernt als perfekte Sitzgelegenheit aus dem Boden ragte, wahrend Bettina hilflos mit ihren Fausten auf seinen Rucken trommelte und rief: „La mich runter! Bitte la mich runter!“

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